terça-feira, 26 de fevereiro de 2008

Hai To Ame - Asche Und Regen

Im Aschefarbenen, altmodischen Himmel von Trümmern,
flattert ein Vogel der seine Farbe verloren hat
Als wenn die Erinnerung an das verschmundene strahlende Licht
ihn wahnsinnig gemacht hätte...
Mit erstorbener Stimme schweifst du flehentlich umher...
mit schwachen Armen und zerstörten Augen
Mit Kraft zu Boden gedrückt, dem ersehnten Himmel entraubt,
streckst du die Hand mutig zur Erde aus...
Verstreut von einem mitleidvollen
Regen fallen die Blumen des Himmels vom Himmel
Jetzt klingt deine nicht hörbare Stimme...
Ein Sehnen nach etwas unerreichbarem
Das unendliche Verlangen der Menschen nach der Sonne zerfrisst...
Jetzt diese Welt...Unfähig bis zum Schluss...
wem diesen Schmerz vermitteln?
Aus ganzem Herzen schreiend...
gefesselt von Finsternis, in einer blassen Erinnerung,
bleibt nur dein Lächeln
Die Blüten im Wind zeichnen für immer dein Bild...
Es leuchtet auch jetzt
Entlang diesen Weges...wenn eine winzige Hoffnung
existieren sollte, dann singe weiterUnd melde...
wie die Schmerzen der Tränen sich türmen, ein genügsamer Himmel,
der diese Opfer in seinen Hände hielt

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